zurück FLUGWERK. das jugendtheater  
  Stücke: PIXELHAUT
   
zurück PIXELHAUT: Presse  
  "Flucht vor dem Hornhautraspeln

(...)
Ein wunderschönes Stück, federleicht, komisch und lebensweise zugleich, ist Sebastian Zarzutzki, Regieassistent am Rheinischen Landestheater, mit „Pixelhaut" gelungen.
(...)
Konstanze Brüning fesselte als leichtfüßiger Avatar in pink und lila, unerschütterlich fröhlich, ein Partygirl mit beliebig änderbaren Attributen, bereit für den großen Auftritt im Cyberspace, wo „alles Party, alles fake" ist.
(...)
Wunderbar treffsicher hat er „Pixelhaut" im handfesten Diskurs der Jugend geschrieben. (...) Schlicht, klar, überzeugend zeigt er in dem unbedingt sehenswerten Stück, dass die Versprechen leer sind, die Wirklichkeit unverändert bleibt und sie nichts, gar nichts gegen die Einsamkeit auszurichten vermag."

>> Neuss-Grevenbroicher-Zeitung, 25. 02. 2008


  "Wie eine bunte Seifenblase

(...)
In den unbegrenzten Weiten des Internets hat der Alltag keinen Eintritt und so hüpft das Cybergirl voller Freude wie ein pinkfarbener Flummi durch diese fantastische Welt.
(...)
Schauspielerin Konstanze Brüning schlüpft in die Rolle der ausgeflippten Susiebusie, auch bekannt als Sweetseventeen oder Sexysadie. Ihren wirklichen Namen verrät sie nicht und versteckt sich hinter der Maske einer Computerfigur.
(...)
Die passende fetzige Musik in dem Stück lieferte Daniel Marré, der in seinem Affenkostüm am Keyboard die schräge Welt des Internets noch ein wenig verquerer wirken lässt."

>> Neue Westfälische, Paderborn, 09. 06. 2008


  Pixelhaut - ein verrücktes Spiel

Am Freitag den 6. Juni 2008 in der Aula der Hansa- Realschule Soest spielten Konstanze Brüning und Daniel Marré die Hauptdarsteller des ganzen Stückes Pixelhaut. Die Schauspieler haben ihre Rollen locker und lustig rübergebracht. Sie sind auf das Publikum eingegangen und sie haben es mit ins Stück einbezogen. (...) Das Publikum fühlte sich nicht nur wohl, da die Atmosphäre gut war. Das Stück war lustig und verrückt, aber auf keinen Fall langweilig! Unser Gesamteindruck war sehr gut, denn es wurde insbesondere für Jugendliche gespielt und das merkte man auch. Wir würden Pixelhaut weiter empfehlen, da es sich lohnt das Stück anzuschauen.
(Jennifer, Elif)

Pixelhaut, verrückt aber echt

Am 06.06 wurde in der Aula der Hansa-Realschule das Theaterstück „Pixelhaut" vorgeführt. Jolina Flower (Konstanze Brüning) spielte die Hauptrolle, ein verrücktes Mädchen. Sie trug einen pinken Rock und darüber weißen, fast durchsichtigen Oberrock. Sie hatte mal blonde mal rote und mal braune Haare, denn sie wechselte oft ihre Perücke. Ein Mann war als Affe verkleidet und nachher auch als Bär, er hieß Daniel Marré. (...) Am Ende hatten die beiden Schauspieler viel Spaß beim Applaus. Das Theaterstück war sehr interessant. Das Publikum hat aufmerksam zugehört, es gab keine Beleidigungen, aber einige male wurde in das Stück gerufen, aber die Schauspieler wollten das so, damit sich die Schüler nicht die ganze Zeit konzentrieren müssten. Es herrschte eine spannende Atmosphäre. Das Stück war bis zum Schluss lustig, alle haben gelacht und gleichzeitig das Stück weiterverfolgt. Man konnte die Handlung des Stückes nicht so gut verstehen. Wir finde das Stück spannend, denn man konnte nicht vorhersehen was passiert und durch die besonders gute Atmosphäre machte es noch mehr Spaß, der Frau auf der Bühne zuzusehen. Wir finde es gut, dass sie sich die Stücke selbst ausdenken. (...)
(von Sascha, Sandro und Tobias)

>> SchülerInnenkommentare zur Aufführung am 06. 06. 2008 in der Hansa-Realschule, Soest